Über das Hungerbachgut nahe Marbach, Erfurt

Um 1400 hatte ein das Hungerbachgut als Besitzer inne. Zugleich hatten sich eine große Zahl Träger des Namens, 12 Familien , in dem dicht beiliegenden Dorf angesiedelt. Die Pest, die Anfang des 17. Jahrhunderts in grassierte, vernichtete die genannten Familien fast sämtlich. Ein Teil der Namensträger war wohl schon vorher auf die Dörfer Alach, Bindersleben, Ermstedt und Siebleben, die nahe bei liegen, umgesiedelt, so kam es, daß die seit dem Jahre 1500 in Siebleben bei Gotha als Vorfahren unseres Stammes festgestellt wurden, knapp 25 km vom .

aus: Schuchardt, Hans in „Die Willröder“, 1975

Anmerkung: die „Kate“ ist der älteste bauliche Teil der Gärtnerei. Heute ist der Gebäudeteil nur noch für den Wissenden erkennbar und als Werkstatt im Geschäftshaus von integriert.

Hier soll früher der Hühnerhof gewesen sein, eine Kätnerei die zum Hungerbachgut gehörig war.

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